mercie's posterous

Mercy Dorcas Otieno sociology student, Actress. ( You can doa nything you want in life you just need to make a step)

Häptling Abendwind Nestroy in Gamlitz

www.gilles-pugibet.com

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Der Groß-Lulu Häuptling „Abendwind der Sanfte“ hat Biberhahn, den kriegerischen Häuptling der Pipitutu, zu einem fulminanten Schmause eingeladen, um über politische Angelegenheiten zu verhandeln und den lang vermissten Frieden wieder herzustellen. Dummerweise können Abendwinds Jäger auf der Insel weder Wildbret, Fisch noch Sklaven auffinden, die der Koch ihnen zum Diner zubereiten könnte. Da erscheint ein gestrandeter Fremdling. Für Häuptling Abendwind zum rechten Zeitpunkt. Er befiehlt seinem Koch, ihn auf die feinste Art zuzubereiten und zu servieren. Die beiden Häuptlinge speisen hervorragend, bis Biberhahn für seinen Sohn, den er zur Erziehung nach Europa geschickt hat und dessen Ankunft er stündlich erwartet, um die Hand von Abendwinds Tochter wirbt. Häuptling Abendwind dämmert es, dass sie gerade seinen zukünftigen Schwiegersohn verspeisen...

Im August spielen wir im Rahmen der „Kultur an der Eisenstraße“ noch folgende Stücke:
„True Dylan“
„Karl & Liesl“
„Faust einsdurchzwei“
Die Spieltermine und Spielstätten entnehmen sie bitte unserem aktuellem Programm bzw. dem Veranstaltungskalender

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Miriam the Blind Girl

Dear Readers,

I want to share a short story.

Their was once a young man called Benard and a Lady named Marian. Benard was a guy who every woman would look at and say "wooow the guy looks great". He was a calm guy who never used to talk much but he was more of gentle and relaxed he knew how to treat a lady. Mariam on the other hand was talkative, loved to laugh enjoyed every moment of her life but she was one in a milion because she was blind and lived like somebody who was seeing the life with open eyes.The character that Mariam had made Benard really fall in love with her. Everybody could not understand how Benard could have fallen in love with a blind woman.

    One day as Benard and Mariam were taking a walk Benard asked "What would you wish for in this world?" and Miriam answered " If i ahd a wish free i would wish to see you because you are the man who loves me for who i am and how i was created " This made Benard want to do something that nobody could have ever done before. Benard looked for somebody who could help Mariam with his or her eyes and he organised an operation for her. Miriam was going to see again and see the man who loved her for who she was. The operation went well after a few weeks she was able to wake up. As she woke up their was  ayoung handsome Man sitting beside the bed waiting and she immedietly asked " who is this blind man? what does he want beside my Bed? The nurse answered the Blind Man is Benard who gave his eyes to you for you to see again.

 

 

 

 

It is summer,

Endlich zu Hause!

Oooh ich sag euch, es war aufregend, als ich meine Reise von Graz nach Wien angetreten bin. Ich habe mich schon lange auf die Reise nach Kenia vorbereitet, ohne meiner Familie etwas davon zu sagen. Ich wollte sie überraschen!
Ich war sehr nervös, weil ich meine Familie und Freunde seit knapp vier Jahren nicht mehr gesehen habe.
Ich flog von Wien nach Kairo und musst dort zwei Stunden lang warten. Um 22.45 Uhr bin ich dann nach Nairobi weitergeflogen. Der Flug dauerte zehn Stunden mit zweieinhalb Stunden Pause.
Um vier Uhr morgens bin ich endlich in Kenia angekommen. Am Flughafen warteten bereits meine Tante und mein Brunder. Es war wahnsinnig aufregend, meine Tante, die ich seit zehn Jahren nicht mehr gesehen hatte, zu treffen. Ich weinte vor Freude.
Wir sind zu mir nach Hause gefahren und im ersten Moment war ich eine Fremde in meinem eigenen Land...
Vieles hat sich geändert. Es fällt mir schwer, meine Muttersprache zu sprechen - ich muss mir alles was ich sagen will genau überlegen.
Dann gab es noch eine Überraschung: Ich habe mein Freund nach vier Jahren wiedergesehen. Das war ein wirklich rührender Moment. Ich bin glücklich, wieder zu Hause zu sein. Auch wenn ich mich ein wenig fremd fühle.

Liebe Leser und Leserinnen, lasst euch überraschen, wie es mir in meiner Heimat gehen wird!
Ich halte euch am Laufenden,

Gruß, Mercy 

Tag 17: Die Korrekturprobe

Gestern war ein Tag voller Programm: Wir fingen um 9:00 mit den Proben an. Die Tänzer haben sich total bemüht und ich fand's einfach hervorragend. Innerhalb der Proben gab es eine kurze Ablenkung, als eine Rettungshubschrauber nicht weit von der Festhalle entfernt landete. Wir vermuteten einen Unfall und die Kinder waren sehr aufgeregt. Also durften sie eine Pause machen und das Geschehen von der Ferne aus beobachten.
Nach der Probe ging ich mit meinen Kollegen Astrid und Stefan Mittagessen.

Um ein Uhr waren bereits die Techniker da und wir haben angefangen die Podeste auszuprobieren. Sie mussten stabil sein und das war nicht so einfach. Nach fünf Stunden Arbeit war unsere Bühne endlich fertig und 48 Teilnehmer (leider hatte nicht jeder Zeit) begannen die Korrekturprobe. Wir haben geübt, wer wann die Bühne betritt und wie der Abend ablaufen wird. Mit so mancher Unterbrechung waren wir um 21:30 Uhr fertig. Heute wird es noch spannender, weil die Köchinnen auch dazukommen, damit das Projekt "vollendet" ist.

Später bin ich mit Astrid und Stefan noch etwas essen gegangen und nebenbei haben wir über letzten Details der Vorführung geredet. Als ich nach Hause kam, war meine Gastfamilie noch wach. Wir haben noch eine Zeit lang gequatscht und schließlich landete ich - um ein Uhr nachts - im Bett.

Ich freue mich auf die Aufführung morgen!

Grüße, Mercy

                  

Tag 16: Das Ende naht

Tag 16 ist vorbei! Es ist gerade mitten in der Nacht und ich sitze vorm Computer und erzähle euch von meinem Tag.
Es war heute richtig schön: Der Tag fing mit einer zweieinhalbstündigen Tanzprobe an. Später traf ich mich mit Astrid und ihrem Mann Stefan. Sie ist eine Dramaturgin aus Graz, die mich in den letzten Tagen vorm großen "Finale" unterstützen wird. Wir diskutierten meine Pläne bis ins Detail und am Nachmittag hatte ich dann weitere Proben. Das Treffen mit den Erzählern hat auch ziemlich lange gedauert. Meine Teilnehmer waren sehr geduldig und vor allem meinen jüngsten Erzähler finde ich sehr tapfer: Er ist nämlich erst sieben Jahre alt und hält alles ohne zu jammern durch. Hut ab!   

Danach hatten wir 50 Minuten Pause, und wollten etwas essen gehen. Aber wir bemerkten, dass Montags in Irdning alle Lokale Ruhetag haben und es sonst nirgends warme Küche gibt. Also landeten wir beim Billa, wo wir uns wenigstens eine Kleinigkeit zum Essen kauften. 

Um 19.00 Uhr wartete bereits der Chor auf mich und die Proben gingen weiter. Ich kann nur nochmal sagen, dass mir meine Arbeit richtig Spaß macht. Und wenn ihr den Erfolg sehen möchtet und was in drei Wochen in Irdning entstanden ist, dann seid ihr am 23. Juli in der Irdninger Festhalle herzlich willkommen!

Seid gespannt, denn morgen haben wir Korrekturprobe und es ist das erste Mal, dass alle 70 TeilnehmerInnen auf einem Fleck zusammenkommen! Ich überlege, mir ein Megaphon zuzulegen :-) 

Auf jeden Fall bin ich schon aufgeregt und werde euch morgen von meinen Erlebnissen berichten. Jetzt gehe ich erstmal schlafen - Gute Nacht euch allen!

Grüße, Mercy

Tag 15: Let's dance!

Ein paar Eindrücke von unserer heutigen Tanzprobe.
Aber ich bin immer darauf bedacht, mit Bildern nicht zu viel zu verraten ... ich möchte nämlich, dass ihr alle Lust und Neugierde bekommt und das Irdninger Keniafest, am 23. Juli in der Festhalle besucht!

Ich hoffe, wir sehen uns dort!

Gruß, Mercy 

 

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Tag 14: Der afrikanische Jodler ist fertig

Gestern begann mein Tag mit einem Treffen mit den Requisitenfrauen. Wir haben alle afrikanischen Kleider für die Modenschau in die Festhalle transportiert, geordnet und fein säuberlich aufgehängt. Alles ganz professionell!
Um zwei Uhr hatten wir ein Tanztreffen: Die Kinder haben sich sehr viel bewegt und ich bin glücklich, denn die Arbeit mit ihnen macht unglaublich viel Spaß. Ich habe gesehen, dass die Mädels und Jungs schon sehr müde waren und trotzdem waren sie gut gelaunt und haben durchgehalten. Nach zwei einhalb anstrengenden Stunden Tanz habe ich mich noch mit den Erzählern zusammengesetzt.

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Meine Arbeit macht mir Freude, weil ich mit Menschen jeden Alters Zeit verbringe und wenn ich die Kinder und Erwachsenen zusammen arbeiten sehe, sehe ich eine gute Zukunft für unsere Kinder. Und die Erwachsenen. 

Um 18.30 Uhr kamen viele Autos zur Festhalle und da fiel mir ein, dass schon die nächste Gruppe am Programm stand. Ich hatte aber noch keine Pause gehabt und die Arbeit mit dem Chor fordert viel Energie. Also habe ich mir zehn Minuten Freizeit gegönnt. Plötzlich haben die Sänger und Sängerinnen von selbst zu singen begonnen und ich habe diese Energie gespürt. Meine Pause war mir in diesem Moment egal und ich begann einfach mitzumachen. 
In dieser Gruppe haben wir Kinder, die gleichzeitig singen und tanzen. Sie hatten zwischen diesen zwei Proben zur 15 Minuten Pause. Aber sie waren tapfer und hielten durch. Sie haben meinen Respekt, vor allem weil sie erst zwischen zehn und zwölf Jahre alt sind.

Wir haben von 19.00 bis 21.30 Uhr geprobt und ich muss ehrlich sagen, richtig tolle Dinge sind entstanden - Wir haben unseren afrikanischen Jodler bereits fertig. Man darf also gespannt sein!

Gruß, Mercy

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Tag 13: Die Choreographie steht!

Am Samstag kam ich etwas zu spät zur Hauptschule, aber die Jugendlichen hatten Lust und Laune zu tanzen und deshalb war es ihnen wurst, dass ich mich verspätet habe. Wir haben erst unser Warm up gemacht und ein paar Übungen für's Körpervertrauen, weil am Anfang waren sie noch ziemlich schüchtern aber nachdem wir viele Übungen gemacht haben, sind sie offener geworden und das ich fand wirklich schön. 

Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir viele einzelne Bewegungen aber keine Choreographie. Ich grübelte viel, was ich machen könnte, damit dieser Tanz nach einem richtigen Tanz aussieht. Nach zwei einhalb Stunden war sie dann fertig, unsere Choreographie! Und ich war glücklich! 

Danach habe ich mit Annalena noch unglaublich viele kleine, aber wichtige Dinge erledigt. Wir haben wirklich viel geschafft!
Und schon war der nächste Termin bei den Titschenbachers zu Hause im Garten: Ich traf mich mit meinen Erzählern.
Als wir endlich fertig waren, war ich so müde - ich hätte keine fünf Minuten mehr stehen können. Ich legte mich für drei erholsame Stunden ins Bett und schlief wie ein Baby. Dann war ich fit für die Finalwoche!
Gestern - am Sonntag - kochte ich mit meiner Gastfamilie eine kenianische Spezialität und abends haben wir uns in Irdning ein Fußballspiel zwischen Schalke aus dem deutschen Ruhrgebiet gegen eine polnische Mannschaft angesehen.
Und hier sind die Bilder ...

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Gruß, Mercy

Tag 12: "Hei do, hei do!"

Heute Vormittag wartete ich auf Bettina, die bei fremdsehen für die Technik zuständig ist. Sie kam ungefähr um 10.30 Uhr und wir saßen zusammen im Garten, haben lange über die Bühnenshow geredet und auch die technischen Details besprochen. Nach einer Stunde musste Bettina weg und Annalena kam. Wir haben den Probenplan für nächste Woche fertig gemacht und kaum haben wir angefangen zu quatschen, war es bereits Mittag. Uli, meine "Gastmama", kam nach Hause und fragte: "Wer mag Wurstsalat?" und ich antwortete voller Hunger: "Jaaa, bitte danke!". Und so sah er aus, mein Wurstsalat ... mmmmmh lecker! 

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Während des Essens redete ich mit Annalena über kulturelle Unterschiede - sie lernte Neues von meine Kultur kennen und ich von ihrer. Unser Gespräch kreiste hauptsächlich um die Jugend - zum Beispiel sprachen wir über das Thema Kirche. Ich erzählte, dass in meinem Land und in meiner Gemeinde die Kirche voll ist mit jungen Leuten. Hier sieht es eher anders aus: Jugendliche haben immer weniger Interesse an der Kirche, weil sie auch nichts anbietet, was junge Leute spannend finden.
Und so kamen wir vom einen zum anderen und plötzlich war es fünf vor zwei! Wir hatten total die Zeit übersehen und tauchen mit einiger Verspätung bei der Hauptschule auf. Dort warteten bereits die TänzerInnen. Wir haben zwei Stunden lang intensiv geprobt und als "Belohnung" für die Mühen sind wir anschließend zum Baden und Abkühlen zum Putterersee gefahren.
Es hat Spaß gemacht, sich mit den Kindern und den zwei Müttern, die auch dabei waren, zu unterhalten. 

Abends wollte ich in Irdning zu einem Fest der Blasmusikkapelle gehen. Ich war am bei mir "zu Hause" am Bauernhof und der Herr Titschenbacher, der Bürgermeister, kam. Es war geplant, dass ich mit ihm und seiner Familie in den Ort fahre. Aber nichts da! Er meinte: "Zuerst fahren wir auf die Alm in Donnersbachwald!". Das fand ich ziemlich interessant, also bin ich mitgefahren, um Kühe zu zählen. Wir fuhren mit dem Auto eine steile Straße nach oben und standen plötzlich inmitten von Kühen.
Angelockt wurden sie so: "Hei do, hei do!".
Ich fragte ganz verwundert: "Was heißt bitte 'Hei do'?" Jetzt weiß ich, dass es einfach "Hier da" heißt.
Aber über eine Sache wundere ich mich jetzt noch: Wie konnte bloß Kuh Kacke auf meiner Schulter landen?? Fragt mich nicht - ich habe einfach nur mehr gelacht...

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Wir fuhren immer weiter nach oben und ich fand es echt beeindruckend, dass alle Kühe komplett still standen, sobald sie ihren "Chef", den Herrn Bürgermeister, sahen. 

Später sind wir dann doch noch zum Hauptplatz gefahren und da gab es Musik, Wurst, Bier, Weiße Spritzer - und ich fand es einfach Hammer!
Dort bin ich bis halb 12 gewesen - dann war ich so müde, ich schaffte es nicht mal mehr zu stehen. Margret fuhr mich dann nach Hause. Ich wollte noch Bloggen - ehrlich - aber ich war so unglaublich müde, ich hüpfte sofort ins Bett und war schon im Land der Träume.

Gruß, Mercy

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